MEIN ERSTER (EIGENER) HUND…

… war eine Husky Hündin namens Kira. Leider haben wir mit ihr alles falsch gemacht, was man bei der Hundeerziehung falsch machen kann.

ICH BIN HUNDETRAINERIN GEWORDEN, WEIL…

… durch die falsche Erziehung meiner ersten Hündin habe ich mich immer mehr für die Arbeit mit Hund interessiert und habe zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen besucht.

Es wurde immer spannender, lehrreicher (manchmal auch wie ich nicht arbeiten möchte) und ich immer wissbegieriger. Irgendwann lernte ich Treibball kennen. Für meine Aussies schien es mir ein artgerechtes Arbeiten. So hatte ich viele spannende Stunden mit meinen Hunden. Diese Erfolgserlebnisse wollte ich qualifiziert weitergeben, so entstand „die Treibballschule“.

Ich arbeite seit als mehr als 16 Jahren Erfahrung „nur“ mit Treibball und möchte vor allem Ruhe, Konzentration, Beziehungsarbeit, Balltechnik und vieles mehr mit viel Spaß vermitteln.

MEIN LIEBLINGSZITAT

Als Trainerin habe ich mir das Zitat zu Herzen genommen: „Wenn man denkt gut zu sein, hat man aufgehört, besser zu werden“.

WENN ICH EIN HUND WÄRE, DANN WÄRE ICH BESTIMMT…

…egal welcher. Ich würde mir wünschen, dass mein Frauchen / Herrchen mit mir Treibball lernt, damit wir uns besser verstehen und gemeinsam Spaß haben, ohne Leistungsdruck und Gewalt.

BÄRBL’S KONZEPT

Treibball-Konzept

Du wolltest schon immer Treibball anbieten, hast dich aber noch nicht so ganz an das Thema herangetraut? Dann nutze die Erfahrung von Bärbl Runggaldier, die mit der Treibballschule schon seit vielen Jahren Treibball anbietet. Dabei ist sie sehr kleinschrittig vorgegangen: von der Materialbeschaffung über die Vorbereitung des Platzes bis zur langsamen Ausarbeitung der Übungsstunden. Sie hat sich auch die Mühe gemacht und über 40 Übungsmöglichkeiten grafisch dargestellt, sodass auch Hundetrainer, die noch gar kein Treibball kennen, dieses Konzept umsetzen können.

Das Treibballkonzept geht über 12 Trainingsstunden für max. 4 Teilnehmer.

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