Welches Konzept passt zu dir?

In unserem Shop findest du zwei Konzepte zum Begegnungstrainig. 

Das neue Leinenrambo adé von Joenna Hensel und das bewährte Begegnungstraining von Jennifer Lang. 

Doch welches Konzept passt besser zu dir und deiner Philosophie? Wir haben Jenny und Joenna interviewt. Sie dir jetzt ihre Statements an ➡️

So unterscheiden sich die Konzepte:

Leinenaggression bei Hunden verändern
  • Fokus: Leinenaggression gegenüber anderen Hunden
  • Zielgruppe: Hunde, die an der Leine bellen, in die Leine springen oder aggressiv reagieren
  • Trainingsziel: Ruhige und kontrollierte Hundebegegnungen an der Leine
  • Schwerpunkte: Ursachen verstehen, Impulskontrolle, Alternativverhalten aufbauen
  • Ergebnis: Mehr Sicherheit und Gelassenheit bei Hundebegegnungen
  • Fokus: Allgemeine Probleme bei Begegnungen mit Auslösern
  • Zielgruppe: Hunde, die bei Begegnungen mit Hunden, Menschen, Fahrrädern etc. aufgeregt oder unsicher reagieren
  • Trainingsziel: Entspannte Spaziergänge und souveräner Umgang mit verschiedenen Auslösern
  • Schwerpunkte: Emotionen verändern, Orientierung am Halter, praktische Trainingssignale
  • Ergebnis: Mehr Ruhe, Orientierung und Selbstkontrolle in Alltagssituationen

Trainingsphilosophie: 

Der Fokus liegt auf:
Ursachenanalyse
Alternativverhalten aufbauen
Impulskontrolle
Körpersprachliche Führung

Das Konzept „Leinenrambo adé“ arbeitet stark mit:
Verhaltensanalyse
Eskalationsstufen
Alternativverhalten
körpersprachlicher Korrektur (erst wenn Verhalten gelernt ist)

👉 Es ist eher ein verhaltensanalytisches Training für aggressive Hunde.

Trainingsphilosophie: 

Hier liegt der Schwerpunkt auf:
positiver Lerntheorie
Gegenkonditionierung
Desensibilisierung
Managementmaßnahmen

Der Hund im „Begegnungstraining“ lernt:
neue Emotionen beim Auslöser
Alternativverhalten
Selbstkontrolle
Entspannungstechniken

👉 Es ist stärker lerntheoretisch und emotionsbasiert.

Trainingsmethoden: 

Beispiele aus dem Kurs:
Impulskontrolle
Bleib
Alternativverhalten
Leinenführigkeit
Social Walks
Gruppentraining mit kontrollierten Begegnungen

Struktur:
Theorievortrag
Analyse
Übungen
Begegnungstraining
Social Walk

Trainingsmethoden: 

Viele konkrete Trainingssignale und Übungen:
Markersignal
Handtarget
Umorientierung
U-Turn
Click for Blick
Zeigen & Benennen
Pendeln
konditionierte Entspannung

Struktur:
Theorievortrag
Anamnese-Fragebogen für die Kunden
Übungen
Begegnungstraining

Neugierig? Hier noch mehr Ideen zum Thema „Begegnungen“

Leinenaggression bei Hunden verändern

Wenn Leinenaggression das Problem ist

„Leinenrambo adé“ ist ein strukturiertes, praxiserprobtes Gruppenkonzept für Hundetrainer*innen, die Kund*innen mit leinenaggressiven oder stark reaktiven Hunden professionell führen möchten. Es verbindet fundiertes Trainerwissen, durchdachte Übungen und eine logisch aufgebaute Kursstruktur, mit der du auch anspruchsvolle Teams sicher durch Gruppenstunden begleitest.

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Begegnungstraining bei verschiedenen Reizen

Begegnungstraining ist komplex, weil viel Faktoren eine Rolle spielen. Der Leidensdruck bei den Hundehaltern ist allerdings extrem hoch, denn oft sind entspannte Spaziergänge nicht möglich. Im Begegnungstraining lernen deine Teilnehmer, wie sie sich beim Anblick des Auslösers verhalten können, welche Strategien und Notlösungen es gibt, wie sie das Erregungsniveau ihres Hundes senken können und was die eigene Selbstwirksamkeit mit dem ganzen Thema zu tun hat.

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Leinenpöbelei vermeiden

Leinenpöbeln und Stress vorbeugen

Der Onlinekurs „Prävention von Leinenpöbeln von Welpe an“ ist ein Onlinekurs für Welpenbesitzer, der direkt im Alltag ansetzt. Ziel ist es, schon in der Welpenzeit die Entstehung von späterem unerwünschtem Verhalten an der Leine („Leinenpöbelei“) zu verhindern, indem Hundebesitzer lernen, ihren Welpen souverän durch reale Alltagssituationen zu begleiten, Bedürfnisse zu erkennen und ein stabiles Fundament für Gelassenheit, Orientierung und Impulskontrolle aufzubauen.

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Social Walk mit Hund, darauf solltest du achten

Social-Walk mit Übungen

Wahres Verhaltenstraining findet dort statt, wo das Leben passiert: im Alltag. Durch eine durchdachte Planung und fachkundige Anleitung werden Social Walks zu einer sanften, aber äußerst wirkungsvollen Trainingsform, die Mensch und Hund auf ruhige Weise verbindet und echtes Lernen ermöglicht. Unser Konzept bietet dir als Hundetrainer*in eine strukturierte, praxisnahe Methode, um Hunde und Halter gezielt in realen Alltagssituationen anzuleiten. Während des gemeinsamen Spaziergangs in der Gruppe werden kontrollierte Reize gesetzt, Begegnungen gestaltet und Übungen eingebaut, die Orientierung, Aufmerksamkeit und Impulskontrolle fördern.

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Natürlich kannst du das alles selbst entwickeln.

Du kannst deine Begegnungstraining selbst gestalten.
Du kannst dir eine sinnvolle Übungsreihenfolge überlegen.
Du kannst ein komplettes Konzept zum Begegnungstraining ausarbeiten.

Und wahrscheinlich hast du das – zumindest teilweise – auch schon getan.

Aber seien wir ehrlich:
😕 Eine gute Übungsstruktur entsteht nicht in 10 Minuten
😕
Man grübelt über Reihenfolgen, Progressionen, Fehlerquellen
😕 Man fragt sich: „Ist das jetzt wirklich logisch aufgebaut?“
😕
Und während du konzipierst, formulierst, testest und wieder verwirfst …
verdienst du keinen Euro.

Zeit ist die knappste Ressource im Traineralltag!

 

Wenn du ein fertige Produkte nutzt:

✅ sparst du Stunden an Vorarbeit
hast sofort klare Strukturen und Trainingsziele
kannst dich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Menschen und ihre Hunde begleiten

👉 Mehr Zeit für Training
👉 Mehr Zeit für Kunden
👉 Mehr Qualität im Unterricht
👉 Weniger Kopfkino am Schreibtisch