MEIN ERSTER (EIGENER) HUND HEIßT:
… war Toby, ein Hund aus dem Tierschutz.
Er war ein Hund mit Vorgeschichte, aber genau dadurch habe ich sehr viel von ihm gelernt. Vor allem, dass man Hunde nicht vorschnell bewerten sollte. Meist steckt hinter dem Verhalten viel mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Gemeinsam mit Toby war ich später über den ASB ehrenamtlich als Besuchshundeteam auf Demenzstationen in Essen im Einsatz. Das war eine sehr besondere Zeit für mich. Ich habe dort erlebt, wie viel so ein Hund durch seine Präsenz und Interaktion mit den Menschen bewirken kann.
ICH BIN HUNDETRAINER GEWORDEN, WEIL…
… ich schon immer wissen wollte, warum Hunde tun, was sie tun.
Ich wollte Hunde besser verstehen – und irgendwann auch Menschen dabei helfen, ihre Hunde besser zu verstehen. Mir geht es im Training nicht darum, dass ein Hund einfach nur „funktioniert“. Ich möchte, dass Mensch und Hund besser miteinander klarkommen, sich sicherer fühlen und im Alltag mehr Vertrauen zueinander finden.
Assistenzhundetrainerin bin ich geworden, weil mich diese besondere Verbindung zwischen Mensch und Hund sehr berührt. Ich finde es großartig, wie eng Teams zusammenwachsen können, wenn sie gut und bedürfnisorientiert werden.
Wichtig ist mir immer: Der Hund bleibt Hund. Er ist ein soziales Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, Grenzen und Gefühlen. Gerade wenn man das ernst nimmt, kann er für seinen Menschen eine große emotionale Unterstützung sein.
MEIN LIEBLINGSZITAT
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry
WENN ICH EIN HUND WÄRE, DANN WÄRE ICH BESTIMMT…
… ein bunter Rassemix mit einem ordentlichen Anteil Terrier.
Empathisch, aufmerksam und gerne nah bei meinen Menschen – aber auch mit Energie, eigenem Kopf und einer guten Portion Hartnäckigkeit. Man sagt mir öfter einen gewissen Terrier-Anteil nach: Wenn ich mich in etwas festgebissen habe, lasse ich nicht so schnell wieder los.
Ich wäre wahrscheinlich ein Hund, der gerne draußen unterwegs ist, viel schnüffelt, Aufgaben löst und bei sinnvoller Beschäftigung sofort dabei wäre. Einer, der manchmal ein bisschen zu viel denkt, aber mit Klarheit, Vertrauen, Humor und einem sicheren Platz zum Runterkommen ziemlich gut durchs Leben geht.
Ela Keinhorst lebt mit ihrer Familie und ihren Hunden Akira und Chopa in Rheinberg am Niederrhein. Unter dem Namen Training mit Elan arbeitet sie als Hundetrainerin und Assistenzhundetrainerin.
In ihrer Arbeit begleitet sie Mensch-Hund-Teams alltagsnah, fair und bedürfnisorientiert. Der besonderer Schwerpunkt liegt in der Assistenzhundeausbildung. Dabei geht es ihr nicht nur um einzelne Hilfeleistungen, sondern um das gesamte Team: um Vertrauen, Sicherheit, Orientierung und darum, dass Mensch und Hund gemeinsam wachsen können.
Wichtig ist ihr, Hunde nicht nur über ihr Verhalten oder ihre Aufgabe zu sehen, sondern als soziale Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, Stärken und Grenzen. Außerdem schlägt ihr Herz für sinnvolle Beschäftigung, besonders für Nasenarbeit, Personensuche und Mantrailing.
Seit 2024 ist Ela zusätzlich im Hundezentrum Niederrhein / Doggydogs von Simone Spooren tätig, wo sie Kurse, Workshops und Einzeltrainings leitet.
ELAS KONZEPT
Alltagshelfer – Kleine Assistenzaufgaben für Hunde
Mit dem Konzept Alltagshelfer bietest du deinen Kund*innen einen wunderbaren Kurs rund um kleine Assistenzaufgaben für Hunde an – von ersten Alltagsaufgaben für Hunde wie gezieltem Apportieren bis zu Übungen aus Bereichen, die auch in der Assistenzhundeausbildung vorkommen, etwa dem Öffnen von Türen und Schubladen. Das Konzept vermittelt Mensch-Hund-Teams Schritt für Schritt, wie aus kleinen Übungen sinnvolle Beschäftigungen und praktische Alltagshilfen werden können – strukturiert, alltagsnah und praxiserprobt.
