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Mund-zu-Mund-Propaganda
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FRÜHER: Zwei Frauen trafen sich in der Stadt. Eine hatte ihren wohlerzogenen Hund dabei. "Lust auf nen Kaffee?". Im Cafe´ glänzte der Hund weiter mit seinem wohlerzogenen Verhalten.
"Wow....der ist ja toll erzogen. Wart ihr in einer Hundeschule?" Sie plauderten eine Weile über diese wundervolle Hundeschule und die empatische Trainerin. Die Freundin mit dem Hund zog einen Zettel und einen Stift aus der Handtasche und schrieb den Namen der Hundeschule in Schönschrift auf das weiße Blatt. Manchmal hatte sie für diese Fälle auch einen Flyer dabei.
HEUTE: Zwei Frauen treffen sich in der Stadt. Eine hatte ihren wohlerzogenen Hund dabei. "Wow, der ist ja toll erzogen. In welcher Hundeschule wart ihr?" Die Freundin mit dem Hund zückt ihr Handy und schickt einen Link. "Vielen Dank. Auf bald. Vielleicht haben wir dann ja auch mal Zeit für nen Kaffee."
Die Zeiten ändern sich. Kannst du das auch? Ja, die seinerzeit beliebte Marketingstrategie der Mund-zu-Mund-Propaganda war wunderbar. Womöglich mag es bei dem ein oder anderen noch heute gut damit laufen. Derjenige weiß aber nicht, welche Ergebnisse die Huschu hätte, wenn sie zusätzlich mit Social Media werben würde.
Es geht nicht darum, den ganzen Tag zu posten und zu werben. Aber wenn die Kunden einen gut finden, folgen sie gerne. Denn, sie wollen hin und wieder die kostenlosen Tipps und lustigen Bilder der Stunde konsumieren. Das Teilen sie auch fleißig, auch ohne, dass sie in der Stadt darauf angesprochen werden.
Bist du schon fit für Insta & Co. oder scheust du dich noch? Verpasse nicht den Zug! Das alles ist kein Hexenwerk und meine liebe Freundin Yuanné Perdomo zeigt dir gerne, worauf es ankommt und was du in den ersten Schritten schon tun kannst.
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