MEIN ERSTER (EIGENER) HUND HEIßT:

Jossi (und war ein Kurzhaardackel)

ICH BIN HUNDETRAINER GEWORDEN, WEIL… 

Ursprünglich, weil ich in einem Verein ausgeholfen habe, als Co-Hundetrainerin und meine Hundetrainer-Obfrau mich damals ansprach, ob ich sowas nicht beruflich machen möchte? Und als ich dann meinen damaligen Job kündigte, sprang ich ins kalte Wasser. Ich begann ein Studium und eine praktische Ausbildung zur Hundetrainerin und eröffnete gleich auch meine eigene Hundeschule, die nun seit 2006 existiert. Heute bin ich Hundetrainerin, weil ich Menschen gerne coache und mich menschliche sowie tierische Psychologie sehr interessiert. Ich möchte immer verstehen, warum ein Mensch oder auch ein Tier gerade genau so und nicht anders reagiert. Darauf basierend macht es mir einfach Spaß, Wege zu finden, die aus einer evtl. Einbahnstraße hinaus führen.

MEINE ELTERN WOLLTEN GERNE, DASS ICH ETWAS „ANSTÄNDIGES“ LERNE… 

Grundsätzlich war meinen Eltern egal, was ich lerne, Hauptsache einen Beruf. Das war für mich auch völlig klar und so wurde ich Speditionskauffrau. Die Branche lag mir aber nicht und so tingelte ich 5 Jahre lang von einem Job zum anderen, bis ich in einem CallCenter landete. Dort arbeitete ich ein Jahr auf der normalen Hotline. Da mir der Umgang mit schwierigen Kunden Spaß machte – da ist sie wieder die Psychologie (jeder hat seinen Grund so und nicht anders zu reagieren) – wurde ich dann zwei Jahre lang auf die sogennannte Eskalationshotline gesetzt. Danach arbeitete ich zwei Jahre lang im Schulungsteam der Firma und machte eine Weiterbildung zur Kommunikationspsychologin. Nach den fünf Jahren, war das der Job den ich kündigte und eröffnete meine Hundeschule.

MEIN LIEBLINGSZITAT 

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als Angst. (aus dem Film „Plötzlich Prinzessin“)

WENN ICH EIN HUND WÄRE, DANN WÄRE ICH BESTIMMT… 

Ich glaube, ich wäre ein Kaukase!! Ich passe auf die auf, die mir am Herzen liegen und die mir anvertraut wurden (oder die sich mir anvertraut haben) mit allen Konsequenzen. Ich bin nicht wirklich sportlich und ganz sicher nicht filigran, aber ich kann sehr schnell werden, wenn Not am Mann ist. Ich bin durchaus ein Kontrolletti und setze gerne meine Wünsche und Ideen durch, gehe aber nicht über Leichen. Und wer mich bestechen will, müsste sich echt was einfallen lassen.

JENNIFER’S KONZEPT

An lockerer Leine

Dieses Konzept bietet Dir als Hundetrainer SIEBEN unterschiedliche Techniken und Varianten, wie man einem Hund die Leinenführigkeit vermitteln kann. Hier ist bestimmt für jeden Hundehalter eine Variante dabei, die dem Hund verständlich macht, was er an der Leine tun – und manchmal auch lassen – soll.

Dieses Konzept geht über 8 Stunden und du kannst es mit 4-6 Teilnehmern durchführen. 

Schau ich mir an!